Ganztag der St. Michael Schule - Konzept



Unser Leitbild

Wir stärken in einer Gemeinschaft, die christliche Werte vermittelt, die Selbständigkeit und die ganzheitliche Entwicklung der Kinder.

10 Leitsätze


Kinder erziehen und fördern
Wir unterstützen die Entwicklung des Kindes zu einem selbständigen und selbstbewussten Mitglied einer Gemeinschaft.

Bewegung, Spiel und Sport
Wir fördern die Bewegungsfreude und die gesundheitliche Entwicklung der Kinder, stärken ihre Teamfähigkeit und ermöglichen kreative und gemeinschaftliche Spiele.

Ernährung und Gesundheit
Wir achten auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung und sensibilisieren die Kinder für einen wertschätzenden Umgang mit Nahrungsmitteln.

Lern- und Lebensräume
Wir schaffen kindgerechte Räume, in denen Kinder in einer vorbereiteten Umgebung ihren Bedürfnissen entsprechend ihre Freizeit und ihre Lernzeit gestalten können.

Lernzeiten
Wir leiten die Kinder zur selbständigen Erledigung ihrer Hausaufgaben an und unterstützen bei Problemen.

Kulturelle Bildung
Wir bieten den Kindern Arbeits- und Erfahrungsmöglichkeiten in den Bereichen Literatur, Kunst, Medien und Musik.

Natur und Umwelt
Wir wecken das Interesse der Kinder an ihrer Umwelt.

EInterne Zusammenarbeit
Wir arbeiten wertschätzend und zielorientiert zusammen.

Elternarbeit
Wir kooperieren in Zusammenarbeit mit der Schule mit den Eltern als Partner in der Erziehung.

Externe Zusammenarbeit
Wir kooperieren mit anderen Institutionen, die die Arbeit ergänzen und bereichern können.




Kinder erziehen und fördern

Wir unterstützen die Entwicklung des Kindes zu einem selbständigen und selbstbewussten Mitglied einer Gemeinschaft.


Wir fördern die Selbständigkeit und die Eigenverantwortlichkeit der Kinder.

Wir stärken das Selbstbewusstsein der Kinder.

Wir vermitteln den Kindern christliche Werte und deren Bedeutung

Wir helfen den Kinder, Stärken zu erkennen, Interessen zu entwickeln und mit Schwächen umzugehen.

Wir ermöglichen den Kindern, sich als Teil einer sich stützenden Gemeinschaft zu erleben.

Wir stehen den Kindern beratend zur Seite.

Wir erarbeiten mit den Kindern Regeln für das Zusammenleben und halten diese schriftlich fest.

Wir pflegen einen Umgang miteinander, der auf einem christlichen Menschenbild basiert.

Jedes Kind übernimmt Aufgaben für die Gemeinschaft.

Alle Kinder können am Vorbild der Erzieherinnen und Betreuerinnen lernen.

Alle Kinder und alle Erwachsenen kennen die erarbeiteten Regeln und vorhandenen Strukturen. Alle Erzieherinnen achten auf die Einhaltung der erarbeiteten Regeln.

Alle Erzieherinnen und Betreuerinnen und alle Kinder grüßen einander und nennen sich beim Namen.

Jedes Kind kann im "Gruppenrat" seine Sorgen und Nöte vortragen oder in den "Kummerkasten" werfen.

Alle Kinder verzichten in den Betreuungsstunden auf den Umgang mit Handy, PC, .

Alle Kinder und Erwachsenen sprechen in einem angemessenen Ton miteinander.




Bewegung, Spiel und Sport

Wir fördern die Bewegungsfreude und die gesundheitliche Entwicklung der Kinder, stärken ihre Teamfähigkeit und ermöglichen kreative und gemeinschaftliche Spiele.


Wir achten auf ausreichend Bewegungsmöglichkeiten für die Kinder in Zeiten freier Beschäftigung, in angeleiteten Spielphasen und in Arbeitsgemeinschaften.

Wir machen Angebote zur Freizeitgestaltung.

Wir bieten ein Bastelangebot pro Woche an.

Wir fördern das Durchhaltevermögen der Kinder, indem wir bei Teilnahme an einer AG zur durchgehenden Teilnahme verpflichten.

Wir machen Ausflüge mit den Kindern.

Wir stellen Kleinspielgeräte zur Bewegungsförderung zur Verfügung.

Wir stellen Gesellschaftsspiele und Baumaterial zur Verfügung.

Wir geben die Möglichkeit zur freien Spielwahl.

Wir achten besonders auf interessante Angebote für Jungen.

Wir nutzen die Turnhallen und den Schulhof.

    Alle Kinder erleben die Betreuerinnen als Spielpartner für draußen und drinnen.

    Jedes Kind kann an der Tanz AG oder an der Tennis AG teilnehmen.

    Jedes Kind kann an einem offenen Bewegungsangebot wie z.B. Hockey oder Fußball teilnehmen.

    Jedes Kind nimmt jeden Tag an einer kleinen Bewegungseinheit teil.

    Jedes Kind kann sich Spiele aus dem Spielehäuschen nehmen.

    Zum Ende des Tages kommen alle Kinder zu einem Schlusskreis/zu Schlussspielen zusammen.

    Freitags in der Zeit von 13.30 Uhr - 15.00 Uhr treffen sich alle zu Bewegung, Sport und Spiel bei schönem Wetter auf dem Schulhof, bei schlechtem Wetter in der Turnhalle ( Klasse 2-4), bzw. die Erstklässler im Flurkreuz, spätestens um 14.00 Uhr.




Ernährung und Gesundheit

Wir achten auf eine gesunde abwechslungsreiche Ernährung und sensibilisieren die Kinder für einen wertschätzenden Umgang mit Nahrungsmitteln.


Wir bieten den Kindern ein gesundes warmes Mittagessen an.

Wir bieten den Kindern ausreichend Wasser und einen abwechslungsreichen Mittagssnack an.

Wir bringen den Kindern gute Verhaltensweisen beim Essen bei.

Wir zeigen Interesse bei Gesprächen am Tisch.

Wir fördern beim Essen das Miteinander.

Wir nehmen uns Zeit beim Mittagessen, um Unruhe und Hektik aus dem Alltag zu nehmen.

    Jedes Kind nimmt am Mittagessen teil.

    Jedem Kind steht ausreichend Wasser zur Selbstbedienung zur Verfügung.

    Bei jeder Mahlzeit sitzt eine Betreuerin als pädagogische Kraft mit am Tisch.

    Jedes Kind soll das Essen probieren. Es wird angehalten in Ruhe genügend zu essen. Es wird nicht gezwungen, etwas zu essen, was es nicht mag.

    Einmal pro Woche wird eine Nachspeise selbst zubereitet. (Pudding, Quarkspeise.)

    So oft wie möglich wird auch Rohkost zu den Mahlzeiten angeboten.

    Jedes muslimische Kind bekommt eine Alternative zu Schweinefleisch.

    Allergiker und Vegetarier werden bei der Essensbestellung berücksichtigt.

    Alle Betreuerinnen, die Essen ausgeben, nehmen jährlich an einer Hygieneschulung teil.

    Jede Erzieherin achtet auf die Einhaltung der von uns festgelegten Regeln bezüglich des Verhaltens am Essenstisch.





Lern- und Lebensräume

Wir schaffen kindgerechte Räume, in denen Kinder in einer vorbereiteten Umgebung ihren Bedürfnissen entsprechend ihre Freizeit und ihre Lernzeit gestalten können.


Wir gestalten die Räume , z.T. mit den Kindern, kindgerecht, d.h. freundlich, zu Aktivitäten auffordernd, ..

Wir legen Regeln zur Nutzung der Räume fest, halten sie schriftlich fest und achten auf deren Einhaltung.

Wir bieten Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder.

Wir trennen bewusst die Lernräume von den Spielräumen.

    Am Ende des Betreuungstages wird jeder Raum aufgeräumt und besenrein verlassen. Die zuständige Betreuerin wirft einen letzten Blick in die Räume.

    Die Flure und Räume spiegeln durch Arbeiten der Kinder und durch Fotos dieArbeit und das Leben im Ganztag.

    Die Kinder der 1. Schuljahre versammeln sich zum Mittagssnack.

    Das Mittagessen wird im Kirchraum an Gruppentischen eingenommen.

    Die Kinder können an den Pinnwänden ihre Werke ausstellen.

    Alle Kinder werden angehalten, pfleglich mit der Einrichtung und den Spielen/Spielgeräten umzugehen.

    Im Tornisterraum stehen die Tornister in den Fächern, die Jacken hängen an den Haken. Der Boden ist frei.





Lernzeiten

Wir leiten die Kinder zur selbstständigen Erledigung der Hausaufgaben an und unterstützen bei Problemen.


Wir betreuen die Kinder bei den Hausaufgaben.

Wir bieten bei der Erledigung der Hausaufgaben Hilfe an.

Wir motivieren, nicht aufzugeben.

Wir helfen den Kindern bei den Lernmethoden.

Wir kontrollieren die Hausaufgaben.

Wir geben Nachhilfe, wenn Zeit zur Verfügung steht.

Wir geben Eltern und Lehrerinnen Feedback zu der Arbeit bei den Hausaufgaben.

    Jedes Kind soll in der Regel die Hausaufgaben im Ganztag erledigen.

    Jedes Kind erledigt die Hausaufgaben in einer festen Gruppe im selben Raum.

    Jedes Kind soll in Stillarbeit seine Hausaufgaben möglichst selbstständig erledigen.

    Jedes Kind soll zunächst versuchen, die Hausaufgaben ohne Hilfe zu erledigen, bei Problemen die Betreuerin fragen.

    Wir kontrollieren die Hausaufgaben eines jeden Erstklässlers auf Richtigkeit, Vollständigkeit und Ordnung.

    Wir kontrollieren die Hausaufgaben der Zweit- bis Viertklässler stichprobenartig auf Richtigkeit und immer auf Vollständigkeit und Ordnung ()basierend auf den Angaben der Kinder).

    Jede Betreuerin gibt den Eltern bei Bedarf ein Feedback, wenn sie Defizite feststellt.

    Wir erinnern die Eltern daran, dass Üben und Auswendiglernen im häuslichen Bereich unterstützt werden muss und dass es auch Hausaufgaben gibt, die nur zu Hause erledigt werden können ( z.B. wegen des benötigten Materials)





Kulturelle Bildung

Wir bieten den Kindern Arbeits- und Erfahrungsmöglichkeiten in den Bereichen Literatur, Kunst, Medien und Musik.


Wir bieten den Kindern in den Ferienaktionen die Möglichkeit ihre Lieblingsbücher vorzustellen, wir lesen ihnen 1 x pro Woche vor und fördern das eigene Lesen in der "Kuschelecke".

Wir fördern die Lesefähigkeit und -fertigkeit einzelner Kinder in den Leselernzeiten.

Wir stellen den Kindern in einer kleinen Bücherei geeignete Kinderbücher zur Verfügung.

Wir unterstützen im Bereich Kunst kreative Ideen der Kinder und arbeiten möglichst wenig mit Schablonen.

Wir leiten die Kinder an, sich Traditionellem, Fremdem und Neuem zu öffnen.

Wir bieten den Kindern sehr unterschiedliche Materialien für ihre Arbeit an.

Wir besuchen Krefelder Museen.

Wir ermöglichen den Kindern die kreative und auch kritische Auseinandersetzung mit Zeitung, Computer, Fernsehen und Radio.

Wir bieten den Kindern die Möglichkeit sowohl selbst Musik zu machen als auch sich zur Musik zu bewegen.

    Mindestens einmal im Schuljahr gibt es einen Büchertag, an dem die Kinder ihre Lieblingsbücher vorstellen.

    In freien Zeiten fördern die Betreuer/innen die Lesefähigkeit und -fertigkeit einzelner Kinder in kleinen Gruppen oder in Einzelbetreuung.

    Es gibt Vorleseaktionen, besonders auch deshalb, damit die Kinder nach besonders aktiven Phasen wieder zur Ruhe finden.

    Alle Kinder haben die Möglichkeit sich in freien Zeiten mit dem "Bastelangebot der Woche" kreativ auseinanderzusetzen.

    Am Anfang des Schuljahres wird eine Jahresplanung erstellt, in dem die AG´s und die Projekte im Bereich Kulturelle Bildung erfasst werden.

    Einmal in der Grundschulzeit besucht jedes Kind während der Betreuung ein Krefelder Museum, bzw. eine Kunsteinrichtung.

    Jedes Kind hat die Möglichkeit an den themenspezifischen Angeboten( wie z.B. der Tanz-AG, der Trommel-AG oder am Kinderchor) teilzunehmen.




Natur und Umwelt

Wir wecken das Interesse der Kinder an ihrer Umwelt.


Wir fördern den bewussten Umgang mit Ressourcen (Licht, Heizung, Wasser) und leiten dazu an, Material wiederzuverwenden.

Wir arbeiten mit den Kindern mit Experimentierkästen zu den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde und mit den Experimentier- und Forscherkästen aus der Schule.

Wir ermöglichen bei Ausflügen die direkte Begegnung mit Tieren, Pflanzen und Naturphänomenen.

Wir nutzen den Schulgarten, um dort zu pflanzen, zu beobachten und Ordnung zu halten und Gartenabfälle in einem Schnellkomposter zu sammeln.

Wir trennen Müll.

Wir schulen die Sinne und die Beobachtungsfähigkeit der Kinder.

Wir achten bei der Zubereitung der Nachspeise und des Mittagssnacks auf Saisonware.

    Alle Kinder werden angeleitet, sparsam mit Ressourcen umzugehen und auch mit wertfreiem Material zu spielen und zu basteln. (Bauen mit Schachteln, Papier schöpfen, verschiedene Hölzer in der Bauecke.)

    Jedes Kind erhält im Laufe des Schuljahres die Möglichkeit , an einer Experimentier- oder Forschergruppe teilzunehmen. (Holz-AG, Umwelt-AG, Garten-AG, Ernährungs-AG, .) Es erhält darüber hinaus die Möglichkeit in freien Zeiten unter Anleitung oder selbständig Forscherkisten zu nutzen und Experimente durchzuführen.

    In der Ferienbetreuung wird möglichst pro Woche ein Ausflug gemacht, z.B. in den Forstwald, in den Botanischen Garten, zu Mallewupp, in den Stadtwald, ins Umweltzentrum, in den Zoo, ..

    In unterschiedlichen Angeboten können die Kinder Fühlkästen, Erlebniswege, einen Sinnesparcours, . erstellen und Erfahrungen damit machen.

    Jedes Kind hat die Möglichkeit im Komposthaufen Veränderungsprozesse zu beobachten

    Jedes Kind hat die Möglichkeit an einem Projekt teilzunehmen, in dem gesund Ernährung im Vordergrund steht. Es soll ein Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln geweckt werden.




Interne Zusammenarbeit

Wir arbeiten wertschätzend und zielorientiert zusammen.


Wir arbeiten effektiv und effizient im Team.

Wir legen Wert auf einen vertrauensvollen, konstruktiven aber auch kritischen Austausch über Inhalte und Probleme.

Wir profitieren von den unterschiedlichen Stärken der Teammitglieder.

Wir halten uns an verbindliche Absprachen.

Wir teilen uns die Arbeit im Team.

Wir unterstützen die Lehrerinnen und Eltern.

Wir planen im Team, entwickeln unsere Arbeit fort und besprechen beobachtete Situationen, um - wenn nötig - auf die Eltern oder die Klassenlehrerin zugehen zu können.

    Wir treffen uns alle 4 Wochen zu Teamsitzungen. Die Besprechungsergebnisse werden in schriftlichen Protokollen festgehalten.

    Wir legen zu Beginn des Schuljahres einen Sitzungskalender fest.

    Wir teilen uns die Arbeit nach einem schriftlichen Arbeitsverteilungsplan auf.

    Zu den Sitzungen des Teams werden der Trägervertreter, Herr Wallich und Herr Pfarrer Geyer eingeladen.

    Strukturen erleichtern die Arbeit im Team ( Postkörbchen, schriftlich fixierte Regelungen, .)

    Für jeden für eine Arbeit verantwortlichen Mitarbeiter gibt es einen Vertreter.

    Mitteilungsbuch/Mitteilungswand (Hier erproben wir Möglichkeiten)




Elternarbeit

Wir kooperieren in Zusammenarbeit mit der Schule mit den Eltern als Partner in der Erziehung.


Wir unterstützen die Eltern bei erzieherischen Fragen.

Wir bieten Eltern die Möglichkeit Rat und Tat, Kritik und Ideen einzubringen.

Wir informieren die Eltern rechtzeitig über Termine und Neuerungen.

Wir pflegen den Kontakt zu den Eltern, geben ihnen Ratschläge und reden mit ihnen über Probleme der Kinder.

    Einmal im Jahr, bei Bedarf häufiger, laden wir alle Eltern zu einem Elternabend ein.

    Die Eltern wählen einen Elternvertreter und einen Vertreter aus ihrer Mitte.

    Alle Eltern können Ideen einbringen oder, wenn sie Zeit haben, an einigen Stellen mitarbeiten.

    Alle Eltern können sich beim Tag der offenen Tür über die Arbeit der Kinderinsel informieren.

    Alle Eltern sind am Ende des Schuljahres zum Abschiedsgottesdienst mit den Kindern eingeladen.

    Die Eltern werden schriftlich durch Elternbriefe informiert.

    Die Eltern werden in einem Informationsheft über die geltenden Regeln informiert.

    Die Eltern können die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Ganztages ab 11 Uhr bis 16 Uhr über Handy erreichen.

    Die Eltern können von 7.45 Uhr bis 11 Uhr in der Schule für den Ganztag Nachrichten hinterlassen (Postkorb).

    Besteht aus Sicht des Ganztages zu Fragen, die den Ganztag betreffen, Gesprächsbedarf mit den Eltern, kontaktiert ein Mitarbeiter die Eltern. Bei weiterhin auftretenden oder gravierenden Auffälligkeiten suchen die Mitarbeiter des Ganztages das Gespräch mit der Klassenlehrerin oder der Schulleitung. Im gemeinsamen Gespräch wird die weitere Vorgehensweise in Bezug auf die Elterngespräche festgelegt.




Externe Zusammenarbeit

Wir kooperieren mit anderen Institutionen, die die Arbeit ergänzen und bereichern können.


Wir unterstützen durch eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Vertretern der Erlöserkirche gute Abläufe in den Räumen der Kinderinsel.

Wir schaffen Strukturen, die gute, reibungslose Arbeit ermöglichen und halten Regelungen hierfür schriftlich fest. (bzgl. des Kontaktes zur Schule, zu Vereinen.)

Wir arbeiten vertrauensvoll und eng mit den Lehrerinnen der Schule zusammen.

Wir kooperieren mit dem Ganztag der Lindenschule.

Wir nutzen das Wissen von Experten bei der Arbeit in der Einrichtung, aber auch bei Ausflügen.

    Wir beteiligen uns alle 2 Jahre an der Ferienspielewoche des Stadtteils.

    In der Ferienbetreuung wird jede Woche ein Ausflug veranstaltet.

    Die Ferienbetreuung nennt thematische Schwerpunkte.

    Alle Kinder können die zusätzlichen Angebote der Erlöserkirche oder anderer außerschulischer Anbieter ( z.B. Kinderchor, Tennis. ) nutzen.

    Wir kooperieren mit dem Lindentaler Tennisclub.



St. Michael Schule